Prof. Dr. Bernhard Schröder  
Homepage: http://www.bernhard-schroeder.eu/  
  Universität Duisburg-Essen, Campus Essen  
 
Kurzvita
 
  • geb. 1965
  • 1986-1992: Studium in Bonn und Helsinki (1989/90): Kommunikationsforschung und Phonetik, Philosophie, Sprachwissenschaft (in Helsinki Finnougristik)
  • Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 1992: Magisterexamen
  • seit 1994: wissenschaftlicher Mitarbeiter am IKP
  • 1997: Promotion mit einem Disseratationsthema zur wissenschaftstheoretisch-modelltheoretischen Analyse formaler Grammatiktheorien
  • 1997-2003: wissenschaftlicher Assistent am IKP
  • 2001-2002: Program Chair der European Society for Philosophy and Psychology (ESPP)
  • seit 2003: Vorstandsmitglied der European Society for Philosophy and Psychology (ESPP)
  • 2004: Habilitation
  • 2004-2007: Oberassistent am IKP, jetzt Institut für Kommunikationswissenschaften, Abteilung für Sprache und Kommunikation
  • Sommersemester 2005-Wintersemester 2005/06: Vertretungsprofessur für Germanistik/Linguistik an der Universität Duisburg-Essen
  • Sommersemester 2007: Vertretungsprofessur für Computerlinguistik an der Universität Bonn
  • seit Wintersemester 2007/08: Universitätsprofessor für Germanistik/Linguistik an der Universität Duisburg-Essen
Arbeitsgebiete

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte:

  • Experimentelle und formale Pragmatik
  • Sprachevolution und -wandel
  • Formale Linguistik
  • Logisches Programmieren
  • Texttechnologie
  • Internet und gesprochene Sprache

Bisherige Aktivitäten in der GSCL (ehem. GLDV):

  • Kassenprüfer 1993 (vertretungsweise), 1994-1996
  • Mitglied des Wahlvorstands 1995
  • Mitglied der Leitungsgremien der GSCL-AKs Hypermedia und Dialog, Organisation verschiedener Workshops
  • 1997-2009 Informationsreferent der ehem. GLDV (jetzt GSCL), seit 2009 Schriftführer
  • Mitglied des Organisationskomitees der Konvens98
  • Mitglied des Programmkomitees der GLDV/GSCL-Jahrestagungen 1999-2009
  • Organisation der GLDV-Jahrestagung 2005
  • Tagungsbeiträge auf verschiedenen GLDV/GSCL-Jahrestagungen
Vorstellungen für die Arbeit in der GSCL
Als nach nunmehr vierzehn Jahren dienstältestes Vorstandsmitglied wird es höchste Zeit die Staffel weiterzugeben. Ich habe in dieser Zeit gerne an der Weiterentwicklung der Gesellschaft und ihrer Arbeit, dem nicht nur namentlichen Übergang von der GLDV zur GSCL und dem Prozess der Elektronifizierung von der ersten GLDV-Website an mitgewirkt. Ich werde mit diesen Erfahrungen gerne den aktuellen Vorstand beraten und unterstützen und freue mich deshalb über die Anfrage, ob ich für den Beirat kandidiere. Thematisch möchte ich neben den Kerngebieten der GSCL besonderen Wert legen auf die Bereiche:
  • E-Texte und Korpora
  • Computerlinguistik in der diachronen und historischen Linguistik
  • Dialogsysteme