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Prof. Dr. Alexander Mehler |
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http://ariadne.coli.uni-bielefeld.de/mehler/ |
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Technische Fakultät Universität Bielefeld |
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Kurzvita |
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- 1989 - 1990: Studium der Linguistischen Informationswissenschaft und Slavistik an der Universität Regensburg.
- 1990 - 1995: Studium der Linguistischen Datenverarbeitung und Betriebswirtschaftslehre (Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik) an der Universität Trier.
- 1994 - 1998: Abteilungsleiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung für betriebliches Rechnungswesen der Gesellschaft für Wirtschaftsberatung und Informatik (GWI Research).
- 1998 – 2001: wissenschaftlicher Assistent (at) am Lehrstuhl für Computerlinguistik, Universität Trier.
- 1998 - November 2000: Promotion an der Universität Trier in den Fächern Linguistische Datenverarbeitung und Quantitative Linguistik.
- 2001: Förderpreis des Freundeskreises der Trierer Universität e.V. für die Dissertation Textbedeutung — zur prozeduralen Analyse und Repräsentation struktureller Ähnlichkeiten von Texten.
- 2001 – 2004: wissenschaftlicher Assistent (C1) am Lehrstuhl für Computerlinguistik, Universität Trier.
- Seit 2001: Leiter des Arbeitskreises Korpuslinguistik / quantitative Linguistik der GSCL.
- Seit 2002: Mitglied des Vorstands der GSCL.
- 2002 - 2007: Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) als Leiter des Arbeitskreises Computersemiotik.
- WS 2003/2004: Gastprofessor für Informationsverarbeitung in den Geisteswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität, Graz.
- 2004-2008: Juniorprofessor für Texttechnologie an der Universität Bielefeld.
- WS 2004/2005: Gastprofessor für Informationsverarbeitung in den Geisteswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität, Graz.
- Seit 2004: Mitherausgeber des Journal for Language Technology and Computational Linguistics (JLCL).
- 2008-2009: Leiter der Abteilung für geisteswissenschaftliche Fachinformatik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
- Seit Juli 2009 Professor für Texttechnologie / Angewandte Computerlinguistik in der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld.
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Arbeitsgebiete |
Aktuelle Arbeitsschwerpunkte:
- texttechnologische Repräsentation
- quantitative Modellierung und simulative Rekonstruktion sprachlicher Netzwerke
- quantitative Linguistik
- quantitative Semantik
- Dialogmodellierung
- geisteswissenschaftliche Informationsmodellierung
- Text & Web Mining
- Textlinguistik
- Computersemiotik
Bisherige Aktivitäten in der GSCL (ehem. GLDV):
- Seit März 2001: Leiter des GSCL-Arbeitskreises Korpuslinguistik und quantitative Linguistik.
- September 2001: (zusammen mit Prof. Dr. Henning Lobin) Leitung des GSCL-Workshops Werkzeuge zur automatischen Analyse und Verarbeitung von Texten: Formate, Tools, Software-Systeme.
- Mitglied des Wahlvorstands 2001 in der Funktion des Wahlleiters.
- 2002-2007: Vorstandsmitglied in der Funktion des Schriftführers.
- Mitglied des Programmkomitees der GSCL-Jahrestagungen 2003 in Köthen, Bonn, Tübingen und Potsdam.
- Organisation mehrerer Workshops und Sektionen im Rahmen des AKs Korpuslinguistik / quantitative Linguistik sowie Mitarbeit als GSCL-Vertreter im Programmkomitee der 7. KONVENS 2004 in Wien.
- Seit Oktober 2004 Mitherausgeber des Journal for Language Technology and Computational Linguistics (JLCL).
- Seit 2007 Mitglied des Vorstands der GSCL in der Funktion des Herausgebers des JLCL.
- Herausgabe mehrerer Themenhefte des JLCL (zu den Themen Text Mining, Korpuslinguistik, Lexical Resources in Automated Discourse Analysis und zu dem Thema Webgenres).
- Digitalisierung der Altbestände des LDV Forums sowie Aufbau der Website des JLCL.
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Vorstellungen für die Arbeit in der GSCL |
Weiterführung der erfolgreichen Aktivitäten der letzten Jahre in den Bereichen:
- Beratung im Hinblick auf die Integration von quantitativen und qualitativen Ansätzen in der Computerlinguistik mit dem Ziel der Entwicklung eines zugleich statistisch und algebraisch abgesicherten Zeichenbegriffs.
- Förderung der Entwicklung eines eHumanities Desktops, der es Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftlern auch außerhalb des Expertenkreises der Texttechnologie erlaubt, texttechnologische Werkzeuge für ihre wissenschaftliche Arbeit anzuwenden.
- Förderung des Informationsaustausches zwischen computerlinguistischer Wissenschaft und industrieller Anwendung.
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