Prof. Dr. Wolfgang Hoeppner  
Homepage: http://www.uni-due.de/computerlinguistik/  
  Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Abteilung für Informatik und Angewandte Kognitionswissenschaft (Uni DuE)  
 
Kurzvita
 
  • 1971-1978: Studium der Germanistik (Lingusitik) und Informatik an der Universität Hamburg
  • 1978-1981: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt HAM-RPM, Univ. Hamburg
  • 1981-1985: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMFT-Projekt HAM-ANS, Univ. Hamburg
  • 1986-1989: Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter im BMBF-Verbundprojekt WISBER, Univ. Hamburg
  • 1986-1991: C2/C3 Professur an der Universität Koblenz-Landau für ‚Computerlinguistik und Künstliche Intelligenz’, Campus Koblenz
  • 1991- jetzt: C4-Professur für ‚Computerlinguistik’ an der Gerhard-Mercator Universität Duisburg; seit 2003 an der fusionierten Universität Duisburg-Essen, und zwar in der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Abteilung für Informatik und angewandte Kognitionswissenschaft
Arbeitsgebiete

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte:

  • Informationsextraktion
  • Natürlichsprachliche Internet-Anwendungen
  • Internet der Dinge
  • Morphologie und Wortbildung
  • Semantische Technologien (Semantic Web)
  • Digital Humanities

Bisherige Aktivitäten in der GSCL (ehem. GLDV):

  • Ich bin seit vielen Jahren Mitglied und Sprecher des wissenschaftlichen Beirats der GSCL (ehemals GLDV). Meine Hauptaktivitäten waren in diesen Jahren immer die Kooperation mit dem Vorstand (es hat niemals eigenständige Beiratssitzungen gegeben). Ich habe in dieser Zeit auf eine Modernisierung der Berufsvertretung hingewirkt; eine mühsame Angelegenheit allerdings, aber eine, die sich letztendlich gelohnt hat. Die neue Bezeichnung ist nur ein Indiz, die neue Ausprägung ist das Wesentliche. Außerdem vertrete ich eine intensive Beziehung der GSCL mit der Informatik, in deren Gremien ich ebenfalls vertreten bin.
Vorstellungen für die Arbeit in der GSCL

Weiterführung der erfolgreichen Aktivitäten der letzten Jahre in den Bereichen:

  • Fortentwicklung der Gesellschaft im Hinblick auf neue Forschungsrichtungen
  • Unterstützung studentischer Aktivitäten in der GSCL (z.B. TaCos)
  • Weitere Stärkung der Sichtbarkeit der GSCL in einer Zeit, wo andere Berufsverbände sich zurückgezogen haben (GI, ÖGAI)
  • Bildung neuer Arbeitsgruppen, die das wandelnde Bild der Computerlinguistik/Sprachtechnologien reflektieren
  • Aktive Mitwirkung bei Jahrestagungen und der KONVENS, wie ich aus den letzten Jahrzehnten kenne
  • Versuch, den Informatik-Bezug zur GSCL wieder in vernünftige Bahnen zu bringen
  • Bessere Anbindung an kognitionswissenschaftliche Institutionen, wie z.B. der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft